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Elektrotechnik in Zeiten von Corona

Dienstag, 24. März 2020

vlnr: Michael Schmidt-Rosenberger, Dr. Bernd Sitte, Oliver Lichtblau und Christoph Lübken

Das wichtigste vorweg: Wir arbeiten weiter, unterstützen unsere Kunden und achten gleichzeitig auf die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter.

Es ist beeindruckend, wie alle Mitarbeiter in diesen Zeiten zusammenrücken“, sagt Jürgen Edelhagen, zuständig für die Arbeitssicherheit in der Unternehmensgruppe – und muss gleich darauf schmunzeln: Natürlich meint er das unter strikter Einhaltung des Sicherheitsabstandes von 1,5 bis 2 m und bei Vermeidung aller unnötigen Kontakte. Geschäftsführer und Gesellschafter Dr. Bernd Sitte betont ebenfalls die Gemeinschaft: „Wir sind gut aufgestellt, haben finanziell die nötigen Reserven und werden die schwierige Situation meistern. Aber es ist wichtig, dass wir an einem Strang ziehen. Bei allem Optimismus, dass das Ende gut sein wird: Die nächsten Wochen werden eine echte Herausforderung für uns alle.

 

Die Arbeiten in der Elektrotechnik sind vielfältig und dementsprechend müssen für viele Einsätze sehr individuelle Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Die Rückmeldungen der Kunden sind ebenfalls unterschiedlich: In einigen Bereichen steigt die Nachfrage, während andere Kunden die Produktion aussetzen. Insgesamt ist zumindest ein wesentlicher Teil der Arbeit gerade jetzt sehr wichtig. „Nicht nur die Industrie und Wirtschaft, sondern auch die Gesellschaft braucht in diesen Zeiten die Versorgung mit Strom, sprich: Elektrotechnik“, so der Geschäftsführer Herr Schmidt-Rosenberger.

 

Alle Niederlassungen und Standorte sind weiterhin geöffnet und stehen Kunden und Lieferanten bei Anfragen zur Verfügung.

Die Fertigung der Schaltanlagen setzen wir, auch in Zusammenarbeit mit unseren Zulieferern, fort. Eventuelle Engpässe werden wir gemeinsam meistern.