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Am 09. Dezember 2022 hat die Sitte Elektrotechnik Gruppe dem Rasen- und Wassersportverein Essen-Dellwig 1925 e. V. eine Weihnachtsspende in Höhe von 10.000,00 € überreicht. Damit kann der Verein weitere Maßnahme seiner Vision zur nachhaltigen Sportstätte ergreifen.

Das Freibad Dellwig, im Volksmund „Hesse“ genannt, ist ein richtiges Familienbad. Es gibt zwei beheizbare Becken, ein Schwimmer- und ein Nichtschwimmerbecken neben einer großen Liegewiese. Dass das Freibad unter dem allgemeinen Energiekostendruck zu kämpfen hat, ist klar. Daher arbeitet der Verein schon seit mehreren Jahren an der Umsetzung von energiesparenden Maßnahmen, u.a. wird im kommenden Jahr eine Beckenabdeckung und eine große PV-Anlage installiert, um die Kosten möglichst gering zu halten. „Da kommt die Spende der Sitte Elektrotechnik Unternehmensgruppe wie gerufen!“, freut sich Vorstandsmitglied und Manager Josha Westkamp.

Geschäftsführer Dr. Bernd Sitte ist für die Spendenübergabe extra aus Hagen im Bremischen angereist. „Statt der üblichen Weihnachtspräsente an Geschäftspartner haben wir seit langen Jahren die Tradition, eine sinnvolle Spende zu verschenken! Gerade als elektrotechnischer Betrieb liegt uns das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen“. Sitte Niederlassungsleiter Florian Grundmann aus Oberhausen schlug das Hesse-Projekt vor und traf auf einen Nerv: „Schwimmen lernen ist so wichtig für die Kinder und im Ruhrgebiet entsprechende Freizeitangebote zu haben begrüßen die Familien sehr!“.

Die Spende im Namen des Freibades nahmen Vorstandsmitglied Josha Westkamp und Thomas Hobert entgegen. „Wir werden mit der Spende eine ressourcenschonende Lichtsteuerung in unser Sport- und Gesundheitszentrums installieren!“, freute sich das Vereinsteam.

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„Als Bremer und dazu leidenschaftlicher Segler weiß ich immer, dass ich nicht allein auf dem Wasser bin, wenn es mal eng wird!“ Dieses sichere Gefühl ließ den Vertriebsleiter Energietechnik, Oliver Tödter, sofort an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) denken, als die Sitte Unternehmensgruppe zu Spendenideen anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens aufrief. Unter anderem gingen auf diese Weise 1.000 Euro an die DGzRS.

Seit mehr als 150 Jahren gibt es die Seenotretter auf Nord- und Ostsee. 180 fest angestellte und mehr als 800 Freiwillige in der Rettungsflotte sowie rund 600 ehrenamtliche Mitarbeiter an Land sind für die DGzRS im Einsatz. Die 20 Seenotrettungskreuzer und rund 40 Seenotrettungsboote der DGzRS gelten als äußerst schwerwettertauglich und damit höchst seetüchtig. Sie zählen – auch im internationalen Vergleich – zu den modernsten und leistungsfähigsten SAR-Einheiten (SAR = Search and Rescue). „Nach wir vor finanzieren wir unsere gesamte Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Beiträge, ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel zu beanspruchen“, erläutert Andreas Meyer, bei den Seenotrettern zuständig für Partnerschaften mit Stiftungen und Unternehmen. „Ohne diese freiwilligen Zuwendungen wäre die Arbeit der Seenotretter nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön an die Sitte Unternehmensgruppe!“


Aus Bremen werden Jahr für Jahr rund 2.000 Einsätze der Seenotretter auf Nord- und Ostsee koordiniert. Dazu ist die Seenotleitung Bremen rund um die Uhr mit erfahrenen Nautikern und Funkern besetzt. Sie hat eine Doppelfunktion: Sie ist die Betriebsführungszentrale für die 60 eigenen Rettungseinheiten der Seenotretter, und gleichzeitig die nationale Koordinierungsstelle für alle Maßnahmen des maritimen Such- und Rettungsdienstes in den deutschen Gebieten von Nord- und Ostsee, für die die DGzRS unabhängig und eigenverantwortlich zuständig ist.

Mehr von den Seenotrettern hier.

Im Rahmen der Aktivitäten zur 50-Jahr-Feier der Sitte Unternehmensgruppe entstand das Projekt „50 Jahre Sitte – 50 Projekte à 1.000 €, wo Mitarbeiter Vorschläge für Spendenthemen einreichen konnten. Weitere Spendenprojekte hier.

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Die Bushaltestelle gleich neben dem Kaugummiautomaten wird zum magnetischen Nordpol für die Dorfjugend in Bliestorf. Jugendliche und pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfeeinrichtung Haus Arild bauen dort einen Jugendtreff. Der als 14 m² große Tiny House Aufbau wurde auf einem großen Anhänger-Chassis gebaut, so dass er mobil ist. Die “Federführung” übernehmen einige handwerklich sehr begabte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haus Arild.

Dazu wurde der Standort aufgebaggert und die Wegplatten, die zu dem Wagen führen, neu verlegt. Strom- und Internetkabel, Steckdosen, Lampen und eine Wegbeleuchtung werden ebenfalls installiert. „Ein Projekt, dass den Jugendlichen wichtig ist und obendrein noch etwas mit Elektrotechnik zu tun hat!“, freut sich Spendenpate Marvin Simon, Niederlassungsleiter Sitte Engineering in Hamburg.

Haus Arild ist ein anthroposophisch geprägter Lern- und Lebensort für Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Hilfebedarf im Rahmen der Jugend- oder Eingliederungshilfe. Neben dem stationären Bereich und dem Tagesgruppenbereich gibt es bei eine anerkannte Ersatzschule mit den Förderschwerpunkten “Geistige Entwicklung”, “Lernen” und “Emotionale und soziale Entwicklung”, einen Kindergarten und einen eigenen Dorfladen. Heimleiter und Vorstand Frank Bracker (Foto rechts) freut sich über die Spende.

Im Rahmen der Aktivitäten zur 50-Jahr-Feier der Sitte Unternehmensgruppe entstand das Projekt „50 Jahre Sitte – 50 Projekte à 1.000 €, wo Mitarbeiter Vorschläge für Spendenthemen einreichen konnten. Weitere Spendenprojekte hier.

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Zum 50-jährigen Firmenjubiläum spendiert Sitte 50 x 1.000 € für gemeinnützige Projekte. Alle Mitarbeiter:innen waren aufgerufen, Spendenvorschläge einzureichen. Susanne Kirsch, Teamassistentin bei Sitte Service in Bremen, bekam prompt den Zuschlag:

“Ich möchte mich für die Annahme meines Spendenvorschlages bedanken. Meine Spende geht an das Bremer Tierheim, mit dem ich aufgrund meiner Hunde, die ab und zu meinten, allein spazieren gehen zu wollen und dann im Tierheim landeten, zu tun hatte. Ich musste sie natürlich jedesmal auslösen.

Aber ich möchte gar nicht großartig über die Arbeit eines Tierheims berichten, das ist allen klar. Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, dass die Tiere unsere Unterstützung brauchen, jeder kann etwas tun, damit Missstände beseitigt werden. Es passieren so grausame Dinge mit Tieren, Welpenhandel, Nutztiertransporte, Versuchslabore und so weiter. Jeder hat schon davon gelesen und war auch sicher im ersten Moment geschockt. Aber dieser Schock ist beim nächsten Artikel oft vergessen. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Menschen für Tiere und die Umwelt interessieren und einsetzen und auch mal eine Petition unterschreiben. Oft wird gesagt, so eine Petition bringt doch nichts, doch, wenn wirklich genug Leute mitmachen, kann man auf diesem Wege etwas bewegen. Es sind manchmal nur wenige Minuten, die aber viel in Bewegung setzen können!

Dass unsere Geschäftsführer zum 50. Geburtstag 50 x 1000,-€ “raushauen”, finde ich echt klasse, so können viele Kollegen (m/w/d) ihre Herzensprojekte unterstützen. Super Idee😊”, schreibt Susanne Kirsch.

Weitere Spendenprojekte im Rahmen unserer Aktion 50 Jahre Sitte – 50 x 1.000 € finden Sie hier.

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