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Die Spendenidee von Nicole Pawelzik, Teamassistentin der Sitte Niederlassung Greifswald, geht an die Freiwillige Feuerwehr Trassenheide auf der Sonneninsel Usedom. Seit 2015 ist sie dort Mitglied und aktiv u.a. als Truppführerin und Atemschutzgeräteträgerin in der Wehr.

Die Feuerwehr Trassenheide wurde offiziell im Jahr 1924 gegründet, um den Schutz der Bevölkerung bei Brand- und Hilfeleistungseinsätzen zu gewährleisten. Sie besteht aus 26 aktiven Einsatzkräften, darunter auch eine Vielzahl an Frauen, die im aktiven Dienst mitwirken. Jede helfende Hand ab 16 Jahren kann in die ortsansässige Wehr eintreten, um Menschen in Not zu helfen. Im Durchschnitt fährt die Feuerwehr Trassenheide bis zu 60 Einsätze im Jahr, wobei es sich hier größtenteils um Brandeinsätze, Unwettereinsätze, Technische Hilfeleistungen, Personen- und Tierrettungen handelt.

„Mit dem Spendengeld möchten wir für jede Kameradin und jeden Kameraden eine bedruckte Softshelljacke anschaffen. Das steht schon länger auf unserer Wunschliste und wir waren wir froh, die 1.000 € Spende von Sitte erhalten zu haben!“, freut sich Nicole Pawelzik, „Wir bedanken uns recht herzlich dafür!“.

Im Rahmen der Aktivitäten zur 50-Jahr-Feier der Sitte Unternehmensgruppe entstand das Projekt „50 Jahre Sitte – 50 Projekte à 1.000 €, wo Mitarbeiter Vorschläge für Spendenthemen einreichen konnten. Weitere Spendenprojekte hier.

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Die Spendenidee von Niederlassungsleiter Stephan Dost geht an die Freiwillige Feuerwehr Wolgast. Das 34-köpfige Team will sich eine Rettungsplattform für LKW-Unfälle anschaffen. Und das ist dringend nötig, denn die Mitglieder der Feuerwache sind durchschnittlich alle zwei Tage unterwegs zu einem Einsatz.

„Ich war selbst ein paar Jahre auf Montage und natürlich wollte ich freitags schnell nach Hause. Auf meiner Heimstrecke gab es immer wieder schlimme Unfälle. Zum Glück waren die Kameraden der Feuerwehr immer schnell zur Stelle.  Doch schnelle Hilfe ist nur mit dem richtigen Equipment möglich.

Mir liegt es sehr am Herzen, dass unsere Feuerwehr gut ausgestattet ist. Die freiwilligen Feuerwehren können nur durch Unterstützungen richtig funktionieren!“, so Stephan Dost.

Die Feuerwehr Wolgast besteht seit 1881 und ist zum Schutz der Bevölkerung in Brand- und Hilfeeinsätzen gegründet worden. „Durch die Sitte Jubiläumsspende geben wir nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern das gesamte Sitte Team sagt „Danke“ für die mutigen und engagierten Einsätze. Wir hoffen, dass ihr auch mal weniger zu tun habt…“

Im Rahmen der Aktivitäten zur 50-Jahr-Feier der Sitte Unternehmensgruppe entstand das Projekt „50 Jahre Sitte – 50 Projekte à 1.000 €, wo Mitarbeiter Vorschläge für Spendenthemen einreichen konnten. Weitere Spendenprojekte hier.

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„Als Bremer und dazu leidenschaftlicher Segler weiß ich immer, dass ich nicht allein auf dem Wasser bin, wenn es mal eng wird!“ Dieses sichere Gefühl ließ den Vertriebsleiter Energietechnik, Oliver Tödter, sofort an die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) denken, als die Sitte Unternehmensgruppe zu Spendenideen anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens aufrief. Unter anderem gingen auf diese Weise 1.000 Euro an die DGzRS.

Seit mehr als 150 Jahren gibt es die Seenotretter auf Nord- und Ostsee. 180 fest angestellte und mehr als 800 Freiwillige in der Rettungsflotte sowie rund 600 ehrenamtliche Mitarbeiter an Land sind für die DGzRS im Einsatz. Die 20 Seenotrettungskreuzer und rund 40 Seenotrettungsboote der DGzRS gelten als äußerst schwerwettertauglich und damit höchst seetüchtig. Sie zählen – auch im internationalen Vergleich – zu den modernsten und leistungsfähigsten SAR-Einheiten (SAR = Search and Rescue). „Nach wir vor finanzieren wir unsere gesamte Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Beiträge, ohne jegliche staatlich-öffentliche Mittel zu beanspruchen“, erläutert Andreas Meyer, bei den Seenotrettern zuständig für Partnerschaften mit Stiftungen und Unternehmen. „Ohne diese freiwilligen Zuwendungen wäre die Arbeit der Seenotretter nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön an die Sitte Unternehmensgruppe!“


Aus Bremen werden Jahr für Jahr rund 2.000 Einsätze der Seenotretter auf Nord- und Ostsee koordiniert. Dazu ist die Seenotleitung Bremen rund um die Uhr mit erfahrenen Nautikern und Funkern besetzt. Sie hat eine Doppelfunktion: Sie ist die Betriebsführungszentrale für die 60 eigenen Rettungseinheiten der Seenotretter, und gleichzeitig die nationale Koordinierungsstelle für alle Maßnahmen des maritimen Such- und Rettungsdienstes in den deutschen Gebieten von Nord- und Ostsee, für die die DGzRS unabhängig und eigenverantwortlich zuständig ist.

Mehr von den Seenotrettern hier.

Im Rahmen der Aktivitäten zur 50-Jahr-Feier der Sitte Unternehmensgruppe entstand das Projekt „50 Jahre Sitte – 50 Projekte à 1.000 €, wo Mitarbeiter Vorschläge für Spendenthemen einreichen konnten. Weitere Spendenprojekte hier.

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Die Bushaltestelle gleich neben dem Kaugummiautomaten wird zum magnetischen Nordpol für die Dorfjugend in Bliestorf. Jugendliche und pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfeeinrichtung Haus Arild bauen dort einen Jugendtreff. Der als 14 m² große Tiny House Aufbau wurde auf einem großen Anhänger-Chassis gebaut, so dass er mobil ist. Die “Federführung” übernehmen einige handwerklich sehr begabte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haus Arild.

Dazu wurde der Standort aufgebaggert und die Wegplatten, die zu dem Wagen führen, neu verlegt. Strom- und Internetkabel, Steckdosen, Lampen und eine Wegbeleuchtung werden ebenfalls installiert. „Ein Projekt, dass den Jugendlichen wichtig ist und obendrein noch etwas mit Elektrotechnik zu tun hat!“, freut sich Spendenpate Marvin Simon, Niederlassungsleiter Sitte Engineering in Hamburg.

Haus Arild ist ein anthroposophisch geprägter Lern- und Lebensort für Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Hilfebedarf im Rahmen der Jugend- oder Eingliederungshilfe. Neben dem stationären Bereich und dem Tagesgruppenbereich gibt es bei eine anerkannte Ersatzschule mit den Förderschwerpunkten “Geistige Entwicklung”, “Lernen” und “Emotionale und soziale Entwicklung”, einen Kindergarten und einen eigenen Dorfladen. Heimleiter und Vorstand Frank Bracker (Foto rechts) freut sich über die Spende.

Im Rahmen der Aktivitäten zur 50-Jahr-Feier der Sitte Unternehmensgruppe entstand das Projekt „50 Jahre Sitte – 50 Projekte à 1.000 €, wo Mitarbeiter Vorschläge für Spendenthemen einreichen konnten. Weitere Spendenprojekte hier.

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Zum 50-jährigen Firmenjubiläum spendiert Sitte 50 x 1.000 € für gemeinnützige Projekte. Alle Mitarbeiter:innen waren aufgerufen, Spendenvorschläge einzureichen. Susanne Kirsch, Teamassistentin bei Sitte Service in Bremen, bekam prompt den Zuschlag:

“Ich möchte mich für die Annahme meines Spendenvorschlages bedanken. Meine Spende geht an das Bremer Tierheim, mit dem ich aufgrund meiner Hunde, die ab und zu meinten, allein spazieren gehen zu wollen und dann im Tierheim landeten, zu tun hatte. Ich musste sie natürlich jedesmal auslösen.

Aber ich möchte gar nicht großartig über die Arbeit eines Tierheims berichten, das ist allen klar. Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, dass die Tiere unsere Unterstützung brauchen, jeder kann etwas tun, damit Missstände beseitigt werden. Es passieren so grausame Dinge mit Tieren, Welpenhandel, Nutztiertransporte, Versuchslabore und so weiter. Jeder hat schon davon gelesen und war auch sicher im ersten Moment geschockt. Aber dieser Schock ist beim nächsten Artikel oft vergessen. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Menschen für Tiere und die Umwelt interessieren und einsetzen und auch mal eine Petition unterschreiben. Oft wird gesagt, so eine Petition bringt doch nichts, doch, wenn wirklich genug Leute mitmachen, kann man auf diesem Wege etwas bewegen. Es sind manchmal nur wenige Minuten, die aber viel in Bewegung setzen können!

Dass unsere Geschäftsführer zum 50. Geburtstag 50 x 1000,-€ “raushauen”, finde ich echt klasse, so können viele Kollegen (m/w/d) ihre Herzensprojekte unterstützen. Super Idee😊”, schreibt Susanne Kirsch.

Weitere Spendenprojekte im Rahmen unserer Aktion 50 Jahre Sitte – 50 x 1.000 € finden Sie hier.

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Die Rettungshundestaffel in Osterholz-Scharmbeck ist mit 33 aktiven Mitgliedern an 365 Tagen im Jahr auf Abruf bereit, vermisste Personen zu finden. Das Team arbeitet und finanziert sich komplett ehrenamtlich und leistet großartige Arbeit. Allein 2020 wurden die Rettungshunde-Teams zu 40 Einsätzen gerufen. Dieses Engagement zu fördern war eine Herzensangelegenheit für Sandra Westphal, die Spendenpatin dieser Sitte Jubiläumsspende. „Für die 1.000 € werden wir neue Ausrüstungsgegenstände kaufen!“, freut sich Kassenwart Jürgen Busch.

Das Team arbeitet mit neuster Technik: Die Suchhunde in der Flächensuche sind mit einem GPS-Sender ausgestattet. Sie suchen damit Gebiete bis zu 60.000 m² ab. So fanden die Rettungshunde zum Beispiel den kleinen Jungen wieder, der keine Lust auf den Spüldienst hatte und sich versteckte. Oder die dementen Personen, von denen der ein oder andere schon mehrmals allein unterwegs war und wieder gefunden wurde. „Es ist sehr wichtig, eine so wertvolle Arbeit zu unterstützen. Die Einsätze sind oft sehr hart und die Mensch-Hund-Teams gehen an ihre Grenzen. Da wollten wir ein wenig finanzielle Last nehmen und unsere Hochachtung aussprechen!“, so Sandra Westphal.

Weitere Spendenprojekte im Rahmen unserer Aktion 50 Jahre Sitte – 50 x 1.000 € finden Sie hier.

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Zum 50-jährigen Bestehen der Sitte Unternehmensgruppe wurden 50 Spenden für den guten Zweck im Wert von 1.000 € vergeben. Dazu konnten die Mitarbeiter der Sitte Unternehmensgruppe Vorschläge einreichen. Holger Männing vom Bewerbermanagement reichte den Vorschlag ein, die Spende an die Tischtennissparte des SV Teutonia Stapelmoor zu richten.

Der Abteilungsleiter der Tischtennissparte Jan Klaaßen und sein Vertreter Enno Wallenstein haben sich sehr über die Spende gefreut und sprachen bei einem Treffen auf der Sportanlage ein großes Dankeschön an den geschäftsführenden Gesellschafter der Sitte Unternehmensgruppe Dr. Bernd Sitte aus. Ebenfalls ging ein Dank an Holger Männing als Ideengeber und an Rieke Männing als Bindeglied, die aktiv in der Abteilung spielt. Für die Spende sollen neue Tischtennisplatten angeschafft werden.

„Bei der regen Beteiligung der Tischtennissparte in Stapelmoor bleibt ein Verschleiß des Materials leider nicht aus“, so Jan Klaaßen. Letzte Saison gingen  die Teutonen mit 12 Herren-, 1 Jugend- und 2 Schülermannschaften an den Start. Neben dem Punktspielbetrieb werden jährlich Turniere für Jedermann angeboten.

Foto v.l.n.r: Rieke Männing , Spendenpate Holger Männing, Dr. Bernd Sitte, Abteilungsleiter Jan Klaaßen, 1. Vorsitzender Herbert Waltemathe

Weitere Spendenprojekte im Rahmen unserer Aktion 50 Jahre Sitte – 50 x 1.000 € finden Sie hier.

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Auf Wunsch des Brink-Geschäftsführers Oliver Lichtblau überreichte Dr. Bernd Sitte eine 1.000 € Spende an den Förderverein des Wisentgeheges und der Jagdschau in Springe. Der Förderverein Freunde des Wisentgehege und der Jagdschau Springe sagt „danke“.

Das Wisentgehege wurde 1928 gegründet, um den Wisent, Europas größtes Säugetier vor dem Aussterben zu retten. Es gab nur noch 54 Tiere in Menschenhand. In freier Wildbahn waren alle Bestände erloschen. Genau 350 Wisente sind bis heute in Springe geboren. Das Wisentgehege hat damit erheblich zum bisherigen Überleben der Art beigetragen.

Der Wisent ist ein letzter Vertreter der Wildrindarten des europäischen Kontinents. Er ist zugleich auch das größte Tier Europas. Der Wisent lässt sich leicht mit dem Auerochsen, dem Stammvater des Hausrindes, und mit dem amerikanischen Bison (oder Büffel) verwechseln.

In den letzten Jahren hat sich der Verein an diversen Wiederansiedlungen in Russland, Rumänien, Bukgarien und Polen beteiligt.

Foto v.l.n.r.: Schatzmeister Marcus Geide, Wisentgehegeleiter Thomas Hennig, Bernd Sitte, 2. Vorsitzender Oliver Lichtblau (Spendenpate) und 1. Vorsitzender Thomas Freutel vom Förderverein.

Weitere Spendenprojekte im Rahmen unserer Aktion 50 Jahre Sitte – 50 x 1.000 € finden Sie hier.

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„Hope“ und „Hummel“ sind gerettet.

Die Sitte Unternehmensgruppe feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem ungewöhnlichen Projekt: 50 x 1.000 € Spendengelder durften die Mitarbeiter an Vereine und Institutionen verteilen. Einzige Bedingung: Es sollte einen persönlichen Bezug geben und natürlich sollte der Zweck gemeinnützig sein.

„Ein Projekt, das zeigt, wo unsere Mitarbeiter engagiert sind: Von der Freiwilligen Feuerwehr bis hin zu Kindergärten, Sportvereinen und Tieren ist alles dabei.“, so Geschäftsführer Dr. Bernd Sitte, „aber es gibt auch sehr ernsteThemen wie Krebs oder ein Hospitz“.

Sandra Krüger, eine Mitarbeiterin aus der Abteilung Energietechnik, schlug eine Spende für das Tierasyl Heimatlos in Wittstedt vor – und bekam promt den Zuschlag.

Die Freude und die Erleichterung war riesig. Die Tierheim-Leiterin Claudia Schröder erzählt: „Wir bekamen kürzlich sieben Golden Retriever und Labrabor-Welpen aus einem dubiosen Parkplatz-Verkauf. Die viel zu jungen Welpen waren schwer krank, nach ein paar Tagen mussten die ersten in die Tierklinik. Wir hatten insgesamt vier Tiere in der Klinik, ein Welpe verstarb bereits auf der Fahrt dort hin. Es haben nur zwei Tiere überlebt… Sie können sich vorstellen, dass wir imense Tierarztkosten hatten. Da hat uns die Sitte Spende sehr geholfen!“ Labbihündin Hummel und Golden Retriever Rüde Hope haben sich in die Herzen der Tierpfleger geschlichen und wurden beide adoptiert. Die beiden waren bei der Spendenübergabe putzmunter und Hummel bedankte sich bei Sitte-Mitarbeiterin Sandra Krüger mit einem dicken Küsschen. „Ich freue mich so, dass die beiden es geschafft haben und unsere Firma einen kleinen Teil dazu beitragen konnte!“, so die begeisterte Mitarbeiterin.

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